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elsnis Kolumne 2006

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Elsnis Kolumne 2006

Diese Seite spiegelt allein meine (Elsnis) Meinung wieder, und wird sporadisch erweitert.
Man könnte es auch Blog nennen
(Hallo Google, das war ein Keyword!) '''aber das nennen alle so und deshalb muß ich das noch lange nicht so machen.'''

Dienstag, 29. Dezember 2006: Laptop ist bestellt...

So, der Schritt ist getan, ich habe ein Thinkpad z61p bestellt (und zwar hier), nachdem ich mir tagelang auf dieser Seite gedanken darüber gemacht habe was ich eigentlich möchte. Der eigentlich unangenehme Schritt, das Bezahlen der knapp über 2000 Euro folgt noch (heul). Leider konnten meine Freunde von Citycom-Lübeck das Teil nicht beschaffen. Egal, lieferzeit eine bis zwei wochen und ich kann es direkt in Hamburg abholen. 1920x1200 - YES!!!

Dienstag, 26. Dezember 2006: Weihnachten ist vorbei...

..und wir haben es erstmalig geschafft, ein Weihnachten komplett ohne Geschenke hinter uns zu bringen, also nichts geschenkt und nichts bekommen! Das spart allen Beteiligten Geld und Stress. Ich habe es sowieso nicht so mit Weihnachten, wir haben nicht mal Baum oder Kugeln oder son Zeug. Nur die Lichterketten die sowieso das ganze Jahr über installiert sind.

Mittwoch, 18. Dezember 2006: Unnötiger Stress

Ich meine, es hätte ja auch klappen können. Die Schlüsselübergabe zur neuen Wohnung in Hamburg meine ich. Wir waren da, der Vormieter und der Hausmeister der Wohnungsbaugesellschaft auch. Das Wetter war kühl und trocken, jedenfalls von der Sorte die ein Norddeutscher im Dezember als gut bezeichnen würde.
Nichtsahnenend betreten wie die Wohnung, die wir vorher nur im möblierten Zustand gesehen haben. Oh Graus! Der Boden ist total uneben es sind zementsackgroße Beulen im Boden vor den Fenstern! Der Boden war offenbar aufgequollen und klang an den betrefenden Stellen hohl. Da bis zu 10cm dicke Beulen im Boden nicht die unbedingt beste Voraussetzung zum Laminat-Verlegen darstellen und wir (und auch der Hausmeister) der Meinung waren daß die Wohnung saniert werden muß zogen wir genervt und unverrichteter Dinge von dannen. Leider meinte der Hausmeister noch daß er nicht wüßte ob in diesem Jahr noch Mittel zur Verfügung stünden. Super. %$@#*@$&!@shit%$#@*+$&!shit Danke, das vor Weihnachten. Wahrscheinlich wurde das Christkind dort einbetoniert, deshalb die Beulen.

Mittwoch, 13. Dezember 2006: Router-Geschichten


T23 mit Schwänzchen

Vorhin habe ich meinen DSL-WLAN-Router zerschossen, einen D-Link DI-624+. Dachte ich jedenfalls. Ich habe eine neue Firmware geflasht, danach ging gar nichts mehr. Also flugs zum Geiz-ist-Geil-Markt und einen neuen (auch von D-Link) gekauft. Angeschlossen, läuft. Wenn der alte kaputt ist, könnte ich ihn ja auch mal auseinandernehmen, und tat es dann auch. Im Router befand sich eine Mini-PCI-Karte die offensichtlich das WLAN-Modul war. Die Karte habe ich testweise in mein T23 eingebaut, nach etwas rumgooglen auch einen Treiber gefunden (die Karte hat einen TI-Chip) und sie läuft. Da mein T23 kein Wlan hat, möchte ich sie natürlich drin lassen. Das Problem war die Antenne. Normalerweise haben Notebooks die WLAN Antenne im Displaydeckel integriert - meins nicht. An der Karte hängt ein Kabel mit der Router-typischen Stummelantenne. Also habe ich mal eben nebenbei das komplette Notebook zerpflückt (IBM stellt ja glücklicherweise "wie zerlege ich mein Notebook"-Anleitungen ins Netz), das Antennenkabel unter dem Board nach hinten gezogen (wozu ich das Board ausbauen musste), an die Rückseite des Notebooks ein Loch gebohrt (es gab genau eine Stelle wo es passte) und die Antennenbuchse dort verschraubt. Nun hat mein altes T23 Wlan und ein niedliches, abschraubbares Stummelschwänzchen happy smiley Funktioniert hervorragend!

Das eigentlich Blöde dabei ist daß ich später bemerkte daß der Router gar nicht defekt war. Das Netzteil war defekt. Ich habe jetzt also noch einen WLAN-DSL-Router ohne Wlan und Netzteil. Ansonsten funktioniert er. Nein, ich werden die Karte nicht wieder ausbauen winking smiley

Dienstag, 28. November 2006: Lightroom

Ich habe soeben die kostenlose Beta von Adobe Lightroom getestet. Lightroom ist ein Programm welches hauptsächlich für digitale Spiegelreflexkameras entwickelt wurde und den Workflow für RAW-Bilder komplett abbildet. RAW-Bilder (also die reinen Sensordaten) lassen sich bearbeiten, beschneiden, drehen usw. und als beliebiges "richtiges" Bild ablegen. Klingt super. Wäre es auch, wenn das Programm nicht so extrem langsam und zäh wäre. Auf meinem Barebone mit AMD 64x2 4400+ mit 2GB Ram sollte es eigentlich schneller gehen. Adobe hat dafür die Software "Raw Shooter" von der dänischen firma Pixmantex aufgekauft - falsch, Adobe hat die Firma pixmantec aufgekauft. Die Pixmantec Software konnte zwar nicht ganz so viel ging jedoch deutlich flotter zu werke. In meinen Augen (noch) die bessere Wahl.

Sonntag, 26. November 2006: Gentoo Penguins

Ich habe aus den seit jahren auf meinem Server herumliegenden Webcambildern einer antarktischen Pinguin Brutkolonie ein Filmchen gemacht und bei youtube online gestellt gestellt. Natürlich darf auch eine Möglichkeit nicht fehlen diese Filme ins Wiki einzubinden (Siehe News). Hier ist er also:

Dienstag 14. November 2006: Metablog

Es gibt jetzt ein Elsniwiki Metablog, in dem ich über Veränderungen am Elsniwiki berichte. Das Blog ist bei Google gehostet (blogspot.com) und ich erhoffe mir einen positiven Einfluß aufs Pageranking. An dieser Stelle werden weiterhin private Einträge stehen, im Metablog steht mein Senf zu aktuellen Einträgen im Wiki winking smiley An Lars und Andi: ich kann euch als Co-Autoren einladen, dann könnt ihr selbst Beiträge der jeweils anderen kommentieren winking smiley

Ansonsten wenn ich schon mal dabei bin: Ja, Wohnung in HH haben wir bereits gefunden und zwar durch Vitamin B. Ich sag nur: Altona, 200m zum Fischmarkt und trotzdem ruhig, zu einem für Hamburg unschlagbaren Preis, der selbst für Lübeck noch günstig wäre. Wir haben uns schöne und nicht ganz billige Wohnungen angesehen, im Pulk mit 30 Leuten durchgelaufen und sie trotzdem nicht bekommen (wohl auch nicht richtig gewollt). Wir wollten mindestens 80qm, Balkon und Einbauküche in zentraler Lage. Wir haben jetzt 62qm ohne Balkon aber mit EBK in ultrazentraler Lage für einen Warmpreis der die ungefähr die Hälfte meiner Schmerzgrenze darstellt. Das ist doch ein guter Kompromiß oder? Der einzige Haken dabei ist: Wir haben noch keinen Mietvertrag - aber das kommt - ich bin mir sicher - er wurde uns zugesagt.

Sonntag, 15. Oktober 2006: New York, Rio, Tokyo

Naja nicht ganz. Aber Hamburg und nicht Frankfurt. Wie das gemeint ist? Wir ziehen nicht nach Frankfurt. Irgendwie ist alles in der letzten Minute geplatzt: Projekt, zweites Projekt und die Wohnung. Also keine Wohnung, keine Arbeit - warum sollte man dann dorthin ziehen? Am gleichen Tag (ungelogen) bekam ich einen Anruf, daß in Lübeck ein mehrmonatiges Projekt in den Startlöchern stünde... Projekt? Lübeck??? Was? Unglaublich. Meine Frau hatte sich bereits seelisch und vertraglich aus ihrem Job ausgeklinkt, meine Mutter steht definitiv am 1.12. mit einem 7,5 Tonner vor der Tür und will unser Haus besetzen und ich bekomme die Zusage (ja, die habe ich mittlerweile) für ein nicht ganz kurzes Projekt in Lübeck. shit was also tun? Ok, dann also Hamburg. Sich in Lübeck eine Wohnung zu suchen, während man auch im eigenen Haus wohnen könnte ist an Schwachsinn nicht zu überbieten, und da wir uns sowieso seelisch darauf vorbereitet haben Großstadtluft zu schnuppern tauschen wir Äppelwei gegen Astra-Knolle und werfen unseren Anker in Hamburg. Vielleicht klappt's ja mit 'ner Wohnung winking smiley

Montag, 25. September 2006: Quad-faahn macht Spaß!

Am Wochenende war ich Campen auf Fehmarn. Wieder auf dem Ferienhof unseres guten Freundes Clas. Wetter war gut, grillen war lecker. Am Samstag haben ein Kumpel und ich uns zwei Quads gemietet und sind über die Insel geheizt. Das macht richtig Laune! Könnte ich jeden Tag machen! Vorher hat uns Clas noch eine Exklusivführung durch seine Experimenta und der angeschlossenen Ausstellung "Planet Erde" kredenzt. Die Austellung ist für groß und klein absolut sehenswert, auch wenn man als physik- und technikinteressierter Erwachsener nichts wirklich neues oder "unerklärliches" findet. Faszinierend ist es aber schon wenn man sich mit Hilfe zweier gegenüberliegender Parabolspiegel mitten durch eine lärmende Menschenmenge im Flüsterton über 15m Distanz unterhalten kann.

Mittwoch, 20. September 2006: Wieder im Lande

Ich bin nun wieder glücklich in Lübeck angekommen. Es wurde morgens empfindlich kalt auf dem Campingplatz und alleine im Bulli ist auch nicht so doll. Jedenfalls haben wir mit 98%iger Wahrscheinlicheit eine Wohnung. Stadtteil Bockenheim, an einem kleinen Park mit Tiefgaragenstellplatz und netten Kneipen und Restaurants um die Ecke. Zwar leider über Makler, aber von Privat war nichts vernünftiges dabei. In Frankfurt habe ich ein paar Fotos gemacht, wer sie sehen möchte möge hier klicken.

Sonntag, 17. September 2006: Auf Wohnungssuche

Dieses Wochenende haben wir dazu verwendet uns in Frankfurt umzusehen und eine Wohnung zu suchen. Es gibt hier Wohnungen, nur haben sie ihren Preis. Es kann schon vorkommen daß eine Wohnung in einem vielstöckigen Wohnsilo einen Kaltmietpreis von 10 Euro/m2 hat. Es kommt auf extrem auf die Lage an. Es gibt Stadtteile in Ffm, die sind ungefähr so attraktiv wie Neumünster nach einem Atomkrieg. Andere wiederum sind einfach nur teuer und man zahlt einen Prestigebonus auf die Adresse. Attraktiver ist die Gegend deshalb nicht, zumindest nicht für uns.
Heute haben wir uns eine Wohnung in Bockenheim angesehen, nette Gegend. Berlin-Kreuzberg light. Very light. Bornheim ist noch netter, aber ungleich schwerer zu kriegen, wenn man nach >75m2, Einbauküche und Balkon sucht.

Frankfurt an sich gefällt uns sehr gut, eine Stadt der Gegensätze. Bankenviertel und Bembel Multikulti und Fachwerk. Restaurants aus allen Ecken der Welt, gestern abend habe ich zum ersten Mal in meinem Leben tibetanisch gegessen. Momus hießen die in eine Art Nudelteig eingehüllten Rinderhackbällchen oder Gemüsestücke, die in einer Gewürzmarinade gedünstet werden. Lecker! Danach gabs Ebbelwei in der Klappergasse in Sachsenhausen. Noch sind wir ja Touristen und suchen die Touri-Lokale auf winking smiley Allerdings haben wir schon Tipps bekommen und wissen wo angeblich die Frankfurter hingehen... Das verrate ich aber erst wenn wir welche sind winking smiley

Mittwoch, 13. September 2006: Monitor wieder da

Mein ziemlich frisch gekaufter Samsung SyncMaster 204B ist wieder aus der Garantiereparatur zurück - es war nach wenigen Wochen eine komplette Pixelzeile ausgefallen. Hier muß ich den Samsung-Service wirklich loben: Abholen, Leihgerät dalassen (fettes 21-Zoll TFT ein 214T - doppelt so teuer wie meiner) und ein paar Wochen später repariertes Gerät wieder vorbeibringen, mit vorheriger telefonischer Terminabsprache. daumen hoch! Das gefällt! daumen hoch! Was haben wir daraus gelernt? Mit Samsung kann man sowohl vom Gerät her als auch vom Service nichts falsch machen.
Gentoo-Installation funktioniert wieder, nachdem ich festgestellt habe dass die PS/2-Treiber doch noch im Kernel aktiv sind, ich musste also nur einfach eine PS/2-Tastatur anschließen. Leider ist das Sound-Problem damit immer noch nicht gelöst. Himmel Hilf!

Montag, 11. September 2006: zu blöd

Ich habe es geschafft meine Gentoo-Installation zu schrotten. Naja nicht direkt geschrottet, nur wird der USB-Treiber nicht mehr geladen und somit sind sämtliche Eingabegeräte nur noch Briefbeschwerer.
Das kam so:
Sound stottert, kommt verzögert. ich habe keine Ahnung warum. Muß wohl am verwendeten Sound-Treiber liegen. In irgend einer Ecke irgend eines Forums las ich, daß für verschiedene Versionen des nforce4-Chipsatzes verschiedene soundtreiber verwendet werden müssen. Bislang verwendete ich den snd_intel8x0, ab dem nforce430 sollte man jedoch den snd_hda_intel verwenden. Ich habe den nforce410, der in der Liste nicht auftaucht. Also versuchte ich den anderen Treiber, leider wurde immer noch der alte geladen, obwohl ich alsa-driver deinstalliert hatte. Hmm, der Übeltäter kann nur coldplug sein dachte ich entfernte coldplug aus dem autostart des runlevels. Nur leider läd coldplug auch die USB-Treiber die für Maus und Tastatur zuständig sind. Die PS/2-Unterstützung hatte ich auch im Kernel deaktiviert. Mist, da hilft nur von der Installations-CD booten. Mal wieder...
Heute ist übrigens der 11 September, der Tag mit den schlechtesten Aussichten auf einen Platz in der Liste der amerikanischen Feiertage.

Donnerstag, 31. August 2006: Der Bulli ist wieder da!

Endlich, unser geliebtes Freizeitmobil ist aus dem Trockendock raus in in einer sehr individuellen Form restauriert worden. Die Kste war bestimmt mit 20kg Spachtelmasse zugekleistert (laut Kaufvertrag unfallfrei - au weia), und wurde bis aufs blanke Blech abgeschliffen und mit Reparaturblechen verschweißt. Unter der Spachtelmasse regierte der Gammel und fraß munter Löcher ins Blech was in etwa so aussieht:

Die Löcher wurden geschweißt, auf erneute Spachtelmasse wurde konsequent verzichtet, deshalb verziert ihn die eine oder andere strategische Beule und dieses und jenes taktisch gut plazierte Reparaturblech unter der handgepinselten Hammerite-Hülle:

Dienstag, 29. August 2006: Lübeck good bye

Jetzt ist es entgültig, etwas was ich nie gadacht hätte, zumindest nicht von mir.
Wir ziehen um in eine andere Stadt. Nach Frankfurt am Main. Meine Frau und ich haben verständlicherweise ein Problem mit langen Wochenendbeziehungen. Also ziehen wir dorthin wo die Projekte sind, und die sind nun mal im Rhein-Main Gebiet. Die Tatsache, daß keiner von uns bisher länger als 4 Stunden am Stück in Frankfurt war macht die Sache zu einem Abenteuer. Meike hat heute gekündigt und somit gibt es kein zurück. Sie muß zwar bis Jahresende arbeiten, aber ich kann jetzt dort wieder ein Projekt annehmen und schon mal die Gegend nach geeigneten (und bezahlbaren) Wohngegenden abscannen. Ist das alles Aufregend!
Meike wird mit Sicherheit eine Arbeitstelle finden, der Testkauf einer Frankfurter Rundschau offenbarte 8 Doppelseiten Stellenanzeigen. Wahnsinn.

Dienstag, 15. August 2006: Wie gewonnen so zerronnen

Gestern abend hatte ich noch einen weiteren Kolumneneintrag geschrieben und leider nicht abgespeichert. Der Inhalt folgt also nun stark verkürzt und weniger ausgeschmückt:

  • Gestern bei Ikea gewesen
  • Trotz Regenwetter viel los und nervig
  • Wollte Sofa kaufen, alle häßlich, kaufe nun eins von Möbel Kraft
  • Wollte Kleiderschrank kaufen, beim Dänischen Bettenlager gibt es aber einen schöneren der zudem noch preiswerter ist
  • Habe dafür mit Hilfe meiner Frau für 180 Euro Geraffel gekauft, darunter Müslischüsseln und Frühstücksteller
  • Alles in einen Faltkarton verpackt
  • Faltkarton hat sich auf dem Weg vom Auto zur Haustür entfaltet
  • Alles aus Glas und Keramik kaputt.. shit

Montag, 14. August 2006: Wird mal wieder Zeit...

...einen Kolumneneintrag zu generieren. Es ist viel passiert in der Zwischenzeit, soviel dazu. Seit gestern abend zeigt mein neuer Monitor (ein Samsung SyncMaster 204B) eine defekte Pixelreihe shit. Zum Glück hat Samsung einen Pick-Up Service und stellt ein Leihgerät. Sehr gut! Hmm, das war das zweite mal, dass ein Gerät nach kurzer Zeit in meiner Obhut den Geist teilweise aufgibt, der erste Fall war mein neuer Drucker in Lexmark C522, in dem Fall hat der Lexmark vor-ort Service den Drucker kurzerhand als "dead on arrival" deklariert (ok, nach ca. 40 gedruckten Seiten muß eine ausgefallene Belichtereinheit schon als Produktionsfehler angesehen werden) - per Paketdienst abholen lassen und flugs ein Neugerät geschickt. Mal sehen wie Samsung das gebacken kriegt. Das Wetter ist (temporär hoffe ich) in den Herbstmodus gewechselt, es dauerregnet bei ca. 16 Grad.

Die Gentoo-Installation auf Kraftklotz hat sich ganz gut entwickelt, Netzwerk funktioniert, der Sound ist allerdings teilweise abgehackt und kommt merklich verzögert. Aber immerhin Netz.

Donnerstag, 6. Juli 2006: Affenhitze

Es ist schon den dritten (oder vierten? fünften?) Tag total heiß, über 30 Grad. Macht wenig Spaß in einem nicht klimatisierten Büro zu arbeiten. Wenn man morgens morgens mit dem Rad fährt kollidiert man mindestens mit 200 Insekten pro Meter. Äächzz. Schlafen geht auch nicht gut, denn die Sonne knallt aufs Flachdach des Schlafzimmers, da hilft auch kein Verdunkeln. Ist ja eigentlich schön wenns warm ist, aber ich möchte bei den Temperaturen lieber irgendwo im Wasser liegen als abeiten... winking smiley

Mittwoch, 5. Juli 2006: Azurro!

Tja, wir hätten das Spiel wohl doch in der Pizzeria gucken sollen dann hätte es bestimmt ne Runde Freigetränke gegeben. So gab es nur lange Gesichter. Naja immerhin ist noch ein Platz drei bzw. vier drin, alles in allem wesentlich mehr als ich nach den Testspielen gedacht habe.

Dienstag, 4. Juli 2006: Azurro!

Heute ist das WM-Halbfinale Deutschland-Italien. Deutschland gewinnt, ist ja wohl klar. Die Italiener haben schon gewonnen, schließlich ist Berlusconi weg, das muß reichen winking smiley

Meine Zeit in Stralsund ist vorbei und ich bin wieder in Lübeck. Trotzdem (oder gerade deshalb) viel zu tun, neuer Auftrag neues Glück. Erfreulicherweise mal kein Sharepoint sondern MySQL?.

Diät fruchtet, schon 2 Kilo weniger. Meine Bequemlichkeit ermöglicht es mir leider nicht, heute noch mehr zu schreiben.

Dienstag, 27. Juni 2006: Ran an der Speck!

Nu' ist schluß! Ich habe bereits wieder ein Kampfgewicht von 105 Kg erreicht (ich habe immerhin zwischendurch schon mal 78 Kg gewogen, aber auch 112.). Seit gestern habe ich der Wampe den Kampf angesagt, und werde nach dem Weight Watcher's System abspecken. Ich bereite mich auf ein langes Martyrium vor winking smiley Naja ist eigentlich nicht schlimm. Man kann eigentlich alles essen, ist nur ne Frage der Menge. Eine Tüte Chips geht völlig in Ordnung - Wenn man zwei Tage dafür braucht und sonst nichts anderes isst. Ok, mit Chips hatte ich nie Probleme, eher mit Käse den ich liebe. Aber Käse ist fett, je fetter je leckerer. Also verzichten. Leber Putenbrust aufs Brot.

Ich habe Hosen in (inch-) Größen 33-40 im Schrank, bin also für jedes Gewicht (außer ein größeres als jetzt) gerüstet. Es wurde sowieso schon beim letzten Einkauf schwer eine Hose in 40/36 zu kriegen. Ich habe sowieso Schwieriegkeiten Hosen in 36er Länge zu bekommen, aber in Größe 40 ist es unmöglich. In 38 und kleiner ist es Glückssache. In Länge 32 wäre alles unproblematisch. Klein und dick ist klamottentechnisch besser als groß und dick.

Freitag, 23. Juni 2006: Jetzt nur nicht neidisch werden winking smiley

Heute sind 12 kleine metallisierte Aufkleberchen in der Post gewesen:

Ich habe sie vor einer halben ewigkeit beim Förderverein Gentoo-Linux bestellt, falls Lars oder auch Andi welche haben wollen, sagt bescheid.

Montag, 19. Juni 2006: Flaschenpost

Als Kind wollte ich immer eine Flaschenpost finden, jetzt habe ich eine gefunden! Am Strand von Groß Schwansee in McPomm (man kann dort auf einem Parkplatz übrigens hervorragend mit dem WoMo übernachten) fand ich eine verkorkte Weinflasche mit Zettel drin. Auf dem Zettel war leider nur nur typisches Buntstift Kindergekrakel und "Mama Papa Opa Lena" zu lesen. Tja, immerhin.

Donnerstag, 8. Juni 2006: Brainman

Habe gerade den sensationellen IQ-Test von Tickle gemacht. Ergebnis: "Ihr Intelligenzquotient beträgt 138". Hab ich doch schon immer gesagt winking smiley Natürlich kann ich meine persönliche Auswertung für nur 12,50 Euro kaufen. Komischerweise komme ich immerhin noch auf 90 wenn ich irgendwas ohne nachzudenken anklicke - was beweist, dass ich einen Großteil der Aufgaben mit dem Rückenmark lösen kann winking smiley

Dienstag, 6. Juni 2006: langsames Erwachen

Die 7 Years Disaster Party ist erfolgreich zuende gegangen. Alle haben überlebt, nichts hat wirklich schaden genommen (ich hatte schon befürchtet, dass ich am nächsten Morgen eins der mitgebrachten Kinder aus den Fugen der Gehwegplatten kratzen muss winking smiley ) und soweit ich gehört habe hat es allen ganz gut gefallen. Ich bin als letzter jedenfalls gegen 5:40 ins Bett geplumpst. Danke euch allen für Anwesenheit, Salate, Dummschnack und Spaß!

Dienstag, 23. Mai 2006: Lärmende Regenwürmer und Flugschnecken

Gestern abend saß ich noch spät im heimischen Garten (naja, Innenhof mit Pflanzenbewuchs) vorm Aztekenofen (es regnete tatsächlich einmal für ein paar Stunden nicht...) und lauschte mit einem Bier in der Hand den Klängen der Nacht. Mir fielen unregelmäßige Raschelgeräusche aus den Ecken auf, in denen sich Reste des trockenen Laubes vom letzten Jahr und üppiger Wilderdbeer- und Unkrautbewuchs befinden. Hmm, Mäuse? Nein, dazu waren die Geräusche zu selten und unregelmäßig. Igel? Nein, der macht einen Höllenlärm und schnauft wie eine Dampflok. Was dann also?
Nunja, Taschenlampe geschnappt und nachgesehen. Das Ergebnis war überraschend: Regenwürmer waren für das Rascheln verantwortlich! Fette, bleistiftdicke Regenwürmer, die warscheinlich jedem Angler die Sabber in die Mundwinkel getrieben hätten, waren dabei das alte Laub in ihre Röhren zu ziehen. Ich wusste zwar vom Sachunterricht der Grundschule daß Regenwürmer sowas tun (sowas habe ich komischerweise behalten), beobachtet hatte ich es jedoch noch nicht. Jetzt weiß ich, daß es war ist. Werde das bei Gelegenheit mal mit der Videocam im Nightshot-Modus festhalten. Die Regenwürmer reagieren empfindlich und erstaunlich flink auf das Licht der Taschenlampe und verziehen sich blitzartig in ihre Röhren, mal sehen ob die das Infrarotlicht der Vedeokamera auch bemerken...

Als es gestern abend aufhörte zu regnen und anfing zu dämmern kamen sie aus ihren Löchern: Große rote Wegschnecken auf "wir-fressen-alles-kahl" Tour. Merkwürdigerweise kriechen die Schnecken in unserem Garten seit jeher abends über den Weg von einem Beet ins andere, und morgens wieder zurück. Diesmal habe ich jedoch fünf von Ihnen abgefangen (fast wären sie mir entwischt winking smiley ) und über den Zaun in den Nachbargarten geworfen. Neinnein, ich habe kein gestörtes Verhältnis zu meinen Nachbarn, das Nachbarhaus steht leer und hat einen ziemlich wilden Garten in dem sich die Schnecken wohler fühlen könnten als bei uns. Unser Garten ist nur mittelwild. Ende.

Dienstag, 16. Mai 2006: Schlechter UMTS-Empfang in Gebäuden!

Ich habe die Ursache für meine ständig abbrechenden UMTS-Verbindungen gefunden: Der Empfang ist innerhalb von Gebäuden heftigst gestört! Selbst eine Glasscheibe reicht aus um die Verbindung häufig abbrechen zu lassen.

Aber ich habe eine Lösung, zumindest für meine Situation. Ich stelle meinen UMTS-Repeater (mein Vaio-Notebook mit UMTS-Karte und WLAN-USB-Dongle bestückt) einfach draußen auf die Fensterbank, WLAN hat ja scheinbar kein Problem mit Glasscheiben und komischerweise nicht mal mit Gehäuseblechen winking smiley

Freitag, 5. Mai 2006: Er funkt durchs Blech!?

Der neue Kraftklotz hatte mir zu wenig USB-Schnittstellen. Vier Stück reichen manchmal einfach nicht aus. Also habe ich die 5-Port USB-2 Karte aus dem Arbeitszimmer-PC herausgerissen und sie in den Barebone gestopft. Von den fünf Ports sind vier nach außen geführt und einer ist innen auf der Karte als normale USB-Buchse zu finden. Auf den inneren Port habe ich den Sitecom-WLAN-Stick gesteckt. Funktioniet auch.

Was mich allerdings wundert ist, dass es noch funktioniert wenn der Deckel geschlossen ist. Der Wlan-Stick funkt also durch das Gehäuseblech ?!? Dürfte doch eigentlich ein ziemlich perfekter faradayischer Käfig sein, und wenn nichts hineindringt, sollte auch nichts nach außen dringen - oder sehe ich das falsch? Jedenfalls habe ich den Stick drin gelassen.

Mittwoch, 3. Mai 2006: Der Mai ist gekommen...

Endlich wird das Wetter besser, die dicke Winterjacke kann wohl (hoffentlich) entgültig in den Schrank. Ich bin wieder in Stralsund, habe einen Monat "Verlängerung". Auch nicht schlecht.

Habe in den letzten Tagen Gentoo 2006.0 auf meinem neuen Kraftklotz installiert - natürlich die 64-Bit Version. Ist rasend schnell, Firefox kompiliert ein paar Minuten (werde mal genau messen). Leider gibt es noch nicht viele Programme "stable" für Amd64, und viele Versionen sind auch nicht auf dem neuesten Stand. Aber das wird sich geben, denke ich. Noch hab ich nicht viel installiert, die schnelle Internetverbindung zu Hause habe ich genutzt um alle möglichen Pakete herunterzuladen (emerge -f), in der Hoffnung dass ich kein wichtiges vergessen habe.

Samstag, 22. April 2006: Danke an alle

Ich möchte allen danken, die Meike und mir durch aufmunternde Worte oder Mails Kraft geben.
Jetzt kommt der ganze Formatitätenkram, alle Unterlegen werden durchgepflügt. Verträge, Versicherungen Konten - alles muß gekündigt werden - viel zu tun. Außerdem ist da noch eine Tenne voller Gerümpel und Autoteile, was alles auseinanderdividiert werden will. Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich das zeitlich bewerkstelligen soll.

Trotz der Ereignisse findet die 7 Years Disaster Party am 3. Juni statt und wird keine Trauerveranstaltung. Mein Vater hat selbst gerne jede Feier mitgenommen, sowas abzusagen wäre sowieso nicht in seinem Sinne. Schade nur, dass er nicht dabei sein kann.

Donnerstag, 20. April 2006

Gestern verstarb mein Vater unerwartet nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 64 Jahren. Bis zuletzt hat er die Schwere seiner Krankheit erfolgreich verschwiegen, und allen Angehörigen Hoffnung auf eine baldige Genesung gegeben. Leider ist ein kleinzelliges Bronchialkarzinom, das bereits Metastasen im Gehirn gebildet hatte keine gute Voraussetzung dafür.

Ansonsten ist das hier nicht der richtige Ort um meine Trauer in Worte zu fassen.

Mittwoch, 05. April 2006: some like it hot

Erstmal hatte ich am Montag Geburtstag und ich möchte allen herzlich Danken die daran gedacht und mir gratuliert haben! Danke, danke danke!

Ich habe jetzt zwei Wochen "Urlaub", d.h. ich bin in HL und zu Hause. Natürlich habe ich mir Arbeit mitnehmen müssen. Aber wenigstens bin ich mal länger als zwei Tage am Stück zu Hause - das allein sorgt schon für gute Stimmung.

Eben wollte mein Rechner nicht so richtig hochfahren, war so komisch langsam, und der USB-Krimskrams der daran hängt funktionierte uch nicht so richtig. Also erstmal alles abstöpseln und und neu starten - moooment - WAS IST DAS???

Arghh, der 1GB USB-Stick hing die ganze Nacht an einem Netzteil gespeisten USB-Hub (ja Mutti, ich habe vergessen die Steckerleiste auszuschalten) und ein versehentlich ein 6V-Netzteil, statt 5V verwendet. Jedenfalls sah mein USB-Stick (natürlich mit wichtigen Daten drauf wie Stundennachweisen und Rechnungen usw.) heute morgen so aus:

Und war natürlich irrsinnig heiß. "Der ist hinüber" dachte ich. Doch falsch gedacht, er funktioniert noch! Alle Daten sind noch da (habe sie natürlich sofort gesichert...)! Das Teil ist wirklich robust. Und ich bin erleichtert - puhh - noch mal gutgegangen.
Neugierig wie ich bin wollte ich gleich wissen was denn da so heiß geworden ist. Es war nicht der Speicherchip selbst sondern der Controller, ein "USBest UT161". Lt. Feature-Liste hat er einen eingebauten Spannungsregler, was erklärt dass er bei Überspannung sehr heiß wird.

Dienstag, 21. März 2006: Frühling oder nicht?

Die Sonne scheint. Immerhin etwas. Der Schnee verschwindet langsam, hier in Stralsund ist fast nichts mehr übrig. Aber Frühling kann man das noch nicht nennen, nachts ist es saukalt. Zumindest reicht der Sonnenschein um die Laune zu heben, ich gebe zu, ich leide machmal etwas unter einer leichten Winterdepression.

Heute morgen habe ich verpennt, die Vermieterin der Ferienwohnung ist während der Reinigungsaktivitäten am Wochenende auf die grandiose Idee gekommen meinen Radiowecker auf ganz ganz leise zu stellen. Ganz ganz leise reicht nur nicht aus um mich aus meinen mindestens 2000 km entfernten Traumwelten zu reißen. Also schlief ich bis 8:40 uhr und bin zumindest ausgeschlafen. Hat alles seine Vor- und Nachteile. Sonst war nix.

Dienstag, 14. März 2006: Herzlichen Glückwunsch zum 90.!

Am Sonntag fererte mein Großvater seinen 90. Geburtstag, verbunden mit einem leckeren Brunch im Möllner Quellenhof. Ich freue mich für ihn, abgesehen von ein paar Wehwehchen erfreut er sich noch bester Gesundheit. Auch geistig ist er noch absolut fit - er reißt ständig Sprüche, die in jede Sitcom passen würden (besonders in Golden Girls winking smiley )

Das Foto stammt von Sonntag. Seid ehrlich - es gibt Leute die sind noch keine siebzig und sehen älter aus, oder etwa nicht? Hoffentlich habe ich ein paar von seinen Gesundheitsgenen abbekommen.

Sonntag, 12. März 2006: Dies und das

So langsam könnte der Winter mal aufhören und das Wetter etwas frühlingshafter werden. Immer nur Schnee, zuletzt sogar viel Schnee, zumindest für norddeutsche Verhältnisse. Mir geht das mittlerweile gehörig auf die Nerven.

Mein Notebook läuft wieder, soll heißen ich habe die X-Installation wieder mit dem "normalen" Savage-Treiber zum laufen bekommen, ohne DRI also. 3D-Spiele sind damit zwar nicht spielbar, aber zumindest läuft xmame wieder ausreichend schnell. Wieso kann die normale xorg-Installation unter Gentoo nicht einfach einen DRI-fähigen Treiber für Savage-Karten mitbringen? Naja, auch Gentoo ist nicht perfekt.

Ansonsten gibt es nichts neues.

Dienstag, 7. März 2006: zerschossen

Bei meiner Gentoo-Installation auf dem Thinkpad hat es einen kleinen Rückschlag gegeben. Ich bekam DRI partout nicht zum laufen, da habe ich mir das aktuelle snapshot des Savage-Treibers von freedesktop.org heruntergeladen, wie es in einem Forenbeitrag empfohlen wurde. Dann das install-Script gestartet, reboot und .... peng! X startet nicht mehr, der Treiber hat angeblich eine falsche Versionsnummer. shit - Kein x mehr. Wenn ich jetzt wüßte wie ich wieder auf den alten Stand komme wäre es ja nicht so schlimm, nur weiß ich es nicht. Ich habe aber schon im Gentoo Forum nachgefragt - nur bis jetzt ohne Ergebnis.

Freitag, 3. März 2006: Love Generation

Heute Morgen habe ich den WM-Song im Radio gehört, heißt love generation oder so. Ich frage mich wer solche offiziellen Songs auswählt. Werden zwei Nationen bestimmt, eine in der die WM stattfindet und eine die den Song auswählt?

Der Song beginnt mit der Textzeile "From Jamaica to the World" und klingt, als würde ein zugerauchter Gospel-Priester seine 100 Seelen-Gemeinde im amerikanischen Südwesten in Trance singen. Passt natürlich irrsinnig gut auf eine WM in Deutschland. Zu Gast bei Freunden - schade nur daß Jamaica nicht dabei ist. Beruhigend ist allein die Tatsache, daß der WM-Song nicht von solch einer deutschen Nullnummer stammt die wir regelmäßig zum Grand Prix schicken. Nicht dass ich ein Lied in deutscher sprache besser gefunden hätte - englisch hat sich gewissermassen als Weltsprache etabliert - aber "love generation"? Ich weiß nicht.

Zur aktuellen deutschen Fussball- und Stimmungslage hätte besser "Don't worry be happy" oder "always look on the bright side of life" gepasst, aber die Songs sind zu alt und es lassen sich keine Geschäfte damit mehr machen. Also doch etwas neues?

Ok, muß ja auch nicht von Rammstein sein "Du fühlst die Liebes-Generrration" winking smiley aber Jamaica ist dann doch ein bisschen zu tropisch, und abgesehen davon dass in meinem Bekanntenkreis ständig neue Kinder aufpoppen habe ich von der "love Generation" auch nix mitbekommen.
Insgesammt fand ich den Portugiesischen EM-Song "forza" eindeutig besser, auch wenn es nach Flatulenzen klingt. Aber immerhin war es ein portugiesischer Song.

Aber eigentlich ist mir das sowieso egal.

Mittwoch, 22. Februar 2006: Mehret euch!

Gentoo auf Thinkpad läuft mittlerweile prima, habe mir zuhause am Wochenende dank DSL 6MBit ein emerge -u world gegönnt, und alle Pakete, wo ich meinte dass ich sie brauchen könnte per fetchonly prophylaktisch heruntergeladen. Kompilieren kann ich dann später immer noch.

Herzlich Glückwunsch an Lars und seiner Frau (von der ich leider immer den Namen vergesse) zum neuen build! Hätte ja nicht gedacht dass ihr noch so'n kleinen Quaakbüddel wollt happy smiley
Gleichzeitig ein neuer Milestone im Projekt "Mutterschaftsurlaub bis zur Rente" winking smiley und Du musst Du Dir Kinderzimmertechnisch wohl etwas einfallen lassen. Oder Du richtest dir dein Arbeitszimmer im Carport ein.

Tja, bei uns ist nachwuchstechnisch gewollt Ebbe. Wir spekulieren seit jahren schon auf einen Hund, sind aber beide berustätig und wollen dem Hund nicht zumuten 6-8 Stunden alleine zu sein und unbeaufsichtigt die Wohnung zu verwüsten.
Am Wochenende war ich bei Andi und habe mich gleich in den kleinen Linux verliebt! Total drollig das Vieh! Wollte ich am liebsten gleich mitnehmen, das wäre aber glaube ich aufgefallen winking smiley

Donnerstag, 16. Februar 2006: Arrrgghh!

Gestern habe ich den ganzen Abend mit der Gentoo-Installation verbracht. So richtig weit bin ich allerdings nicht gekommen. Nachdem mich grub lange beschäftigt hat (bis er endlich mal den Kernel gefunden hat, habe ich bestimmt 10x von der cd neu gebootet, dann mounten und chrooten usw.) ärgert mich nun vesafb. Irgendwie scheint der vga=0x307 parameter von grub nicht an den Kernel weitergereicht zu werden, oder der Kernel ignoriert ihn. Jedenfalls habe ich nur ein 80x25 Text-Display (ok, vesafb wird dabei benutzt, das sagt zumindest das kernel-log) und ich bin noch am Rätseln wie ich das ändern kann. Bei der boot-cd funktioniert vga=0x307 jedenfalls. grmmpfff.

Und noch was: ist zwar nicht neu aber dennoch interessant. Seitdem Apple seine Macs mit Intel CPU ausstattet, gibt es eine x86 Version des Betriebbsystems. Hier ein früher Test wie sich Mac OS X auf einem PC verhält. Ich bin gespannt... Mac OS auf meinem IBM-Notebook fänd ich schon cool... Update: Das ganze scheint schon möglich zu sein, hier steht wie.

Auch interessant: Programmieren für Frauen

Und nicht vergessen: Du bist Deutschland winking smiley

Mittwoch, 15. Februar 2006: Kurzer DELL-Ausflug

Auf der Suche nach einem leistungsfähigen Notebook als Desktop-Ersatz (weil ich viel unterwegs bin, und auch mal ein Spielchen wagen möchte) bin ich zunächst auf das Dell Inspiron 9400 gestossen. Es ist eines der wenigen Notebooks mit einer leistungsfähigen Grafikhardware (GeForce 7800 Go), und einem Display mit WUXGA-Auflösung. Zudem hat es noch die neue Intel Core Duo (yonah) CPU.
Nach etwas Würgen und hin-und-her überlegen habe ich mir das Teil bestellt. Kostenpunkt in meiner Konfiguration knapp über 2000 Euro (2GHz CPU, 2GB Ram, 100GB 7200er Platte).
Ein paar Tage später kam es dann auch. Nun ja. Schon nach dem Auspacken hielt sich die Begeisterung in engen Grenzen. Es ist groß und häßlich. Nettes Display, aber ungleichmäßig vom Kontrast her (unten weit weniger als oben). Die Tastatur ist total minderwertig (besonders wenn man Thinkpads gewohnt ist) und wenn man tippt liegen die Handgelenke ungünstig auf der vorderen Gehäusekante. Das Geräusch beim Tippen klingt übrigens als wenn man auf einem leeren Schuhkarton herumtrommelt, wegen des dünnwandigen Plastikgehäuses.
Aber es ist schnell, verdammt schnell. Der kurze Test, den ich mit der Windows-Version von Freebench gemacht habe beweist es, Ergebnisse sind auf der FreeBench Seite zu sehen. Trotzdem geht es zurück, denn es ist zum Tippen einfach nicht gut geeignet. Für den Preis habe ich mehr erwartet. Von der CPU bin ich jedenfalls überzeugt, obwohl ich kein Intel-Jünger bin. Unter Windows läuft alles flüssiger (Knoppix sowieso, wenn es in der Ram-Disk liegt), weil noch ein Kern zur verfügung steht wenn der eine beschäftig ist. Ich habe keine Verzögerungen feststellen können, auch wenn ein Kern mal auf eine Hardwareaktion warten musste. Mal sehen wie sich der bald kommende AMD Dual Core schlägt und vor allem welche Geräte mit dieser CPU verfügbar sein werden. Noch jedenfalls muß ich mit meinem T23 vorlieb nehmen, Spiele (3D-Shooter) sind damit dann eben nicht drin, für Civilization III reichts allerdings.
Als nächste Aktion werde ich erstmal Gentoo native (ohne VMWare) auf dem T23 installieren, damit habe ich dann erstmal schon genug zum spielen winking smiley

Update: Dell macht stress, will das Gerät nicht zurücknehmen. Ich habe es als Freiberufler (Firmenkunde) gekauft, ein Widerrufsrecht besteht lt. AGB nicht. Da bin ich mir allerdings nicht so sicher. Es hängt davon ab ob man "Verbraucher" im Sinne des Fernabsatzgesetzes ist oder nicht. Im Web fand ich folgenden Text:

"Die Definition des Verbrauchers im BGB ist relativ neu in § 13 BGB geregelt. Demzufolge ist Verbraucher jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zweck abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Das Geschäft selbst muss vom Verbraucher zu einem privaten Zweck vorgenommen worden sein. Eine gewerbliche Tätigkeit im Sinne des § 13 BGB ist nur dann gegeben, wenn der Verbraucher selbständige berufliche Zwecke verfolgt. Daher ist jemand auch Verbraucher, wenn er als Arbeitnehmer Arbeitskleidung oder einen PKW für die Fahrt zur Arbeit kauft. Auch Existenzgründer sind bis zum Beginn ihrer unternehmerischen Tätigkeit noch Verbraucher.
Wenn ein Geschäft sowohl beide Komponenten, d.h. eine gewerbliche, wie auch eine private enthält, ist entscheidend, welche Benutzung überwiegt, wie beispielsweise beim Kauf eines Pkw durch einen Freiberufler, der dieses Fahrzeug auch privat nutzt."

Eine Behauptung das Notebook würde zu 80% privat genutzt wäre bei mir nicht gelogen, da ich tagsüber beim Kunden auf kundeneigenen Rechnern arbeite. Mal sehen wie es sich entwickelt, kennt jemand privat einen Anwalt, den ich mal dazu befragen könnte?

Mittwoch, 25. Januar 2006: Glücksgriff!

Mit dem neuen WLAN-Stick hatte ich scheinbar ein glückliches Händchen, denn es existiert ein Open-Source-Treiber für Linux für das Teil! Noch habe zwar noch nicht ausprobiert den Stick zum Funken zu kriegen, aber Infos sammle ich schon mal auf der Seite SitecomWL113unterLinux

Dienstag, 24. Januar 2006: Durch die Brust ins Auge

So, der elsniwiki-Umzug ist erfolgreich vollzogen. Ging doch unproblematischer als ich gedacht habe.
Was jedoch problematischer ist, ist der Internetzgang per eplus UMTS-Card. In meinem alten Notebook (dem Vaio) funktioniert es eigentlich ganz gut, von der diskussionswürdigen Netzabdeckung einmal abgesehen. In meinem Thinkpad T23 funktioniert es so gut wie gar nicht. Ich habe den PCMCIA-Schacht im verdacht, dass dieser nicht genügend Strom liefert. Auch meine USB 2 Karte funktioniert darin manchmal nur halbherzig.

Also was tun? Der Vaio ist für vieles zu langsam und ist speichertechnisch mit 128MB für heutige Verhältnisse nicht gerade üppig bestückt. Da kam mir eine Idee: Ich könnte ihn in der Zimmerecke auf dem Kleiderschrank plazieren (dort ist der beste UMTS-Empfang) und über WLAN eine Ad-Hoc verbindung aufbauen, so dass ich mit dem Thinkpad ins Internet kann. Gesagt, versucht.

Ich hatte eine PCMCIA WLAN-Karte und einen USB-WLAN Stick in meinem Hardware-Fundus. Der Vaio hat nur einen PCMCIA-Slot in dem die UMTS-Karte steckt, also bleibt nur noch der Stick. Der wollte aber partout unter Windows 2000 nicht richtig laufen (die Netgear Treiber sind wirklich shit) unter Linux brauchte ich es ohne aktive Internetverbindung (UMTS Karte soll laufen, allerdings gibt es auf dem Vaio noch andere Konfigurationsprobleme) gar nicht erst zu versuchen.

Die PCMCIA WLAN-Karte will auch nicht so recht ins Thinkpad passen, denn sie hat einen dicken Gnubbel in dem die Antenne sitzt und der den zweiten Slot versperrt in dem die USB 2.0 Karte stecken soll. Also was tun? Hin zum Blöd-Markt, billigsten WLAN USB-Stick gekauft (sitecom WL-113 für 19,90 Euro), ran ans Vaio - läuft. Den Netgear-Stick ans Thinkpad - läuft (Windows XP). Ad-Hoc verbindung - läuft. Freigabe der UMTS-Internet-Verbindung - läuft. Bestens, jetzt funktioniert es so wie ich des will. Leider nicht linux-tauglich, da es mit USB WLAN Sticks ja diverse Probleme geben soll - bislang ist mir nicht bekannt welche Chipsätze die Sticks verwenden.

Dienstag, 24. Januar 2006: Krötenwanderung

Bin heute auf eine Seite gestossen, die ein interessantes Konzept verfolgt: Jeder kann dort die Seriennummern seiner Euro-Scheine eingeben und den Lauf der Banknote verfolgen, wenn sie bereits erfasst wurde. Finde ich hochinteressant! Nebenbei erfährt man auch noch wo die Banknote gedruckt wurde und aus welchem Land sie stammt. Also: Macht alle mit, damit möglichst viele Banknoten verfolgt werden können!

Hier die Seite: http://www.eurobilltracker.com/

Die Idee stammt übrigens aus Amiland, dort gibt es seit jahren schon eine Seite namens "Where's George", die den Lauf der Dollarnoten verfolgt.

Dienstag, 24. Januar 2006: kalt!

Es ist kalt draussen. Irgendwo in der Mitte zwischen saukalt und schweinekalt. Nachts um die -20°, Tagsüber immer noch minus zweistellig. Am Freitag kam meine Frau mit dem Zug nach Stralsund, zumindest theoretisch. Praktisch kam sie nur bis Rostock, nach Stralsund wurden alle Züge eingestellt, weil die Oberleitungen wegen des heftigen Eisregens total vereist waren. Ich habe mich also aufgemacht um sie aus dem 70km entfernten Rostock abzuholen. Unterwegs ist zu allem Überfluss noch mein Auto verreckt, natürlich mitten in der Pampa in einem Wald bei Rövershagen. Bei meinem alten Polo ist die automatische Luftzufuhr defekt, die dafür sorgt, dass bei winterlichen Temperaturen vorgewärmte Luft in den Vergaser geleitet wird. Der ADAC-Mann hat den Fehler sofort gefunden (im Gegensatz zu diversen Werkstätten, die meinten für so ein altes Auto lohne sich die Fehlersuche nicht) und knallte eine Schraube durch die Lüftungsklappe, so dass der Motor erstmal auf Winter "hartcodiert" wurde, bis ich ein Ersatzteil habe. Dann lief er wieder bestens und ich konnte weiter. Meike ist zwischenzeitlich mit einem von der Bahn bereitgestellten Bus nach Stralsund gefahren und wir kamen zeitgleich am Bahnhof an. Zum Glück gibt es Handys!!!

Donnerstag, 19. Januar 2006: Deutschland im Focus

Getern habe ich eine Gewalttour unternommen. Wagen gemietet (Ford Focus Ghia Kombi), um 2:00 Uhr nachts 768 Km von Stralsund nach Darmstadt getobt, pünktlich zum Meeting um 10:00 Uhr eingetroffen, um 17:00 Uhr wieder los, unterwegs eine Stunde im Auto geschlafen und um 1:30 Uhr wieder in Stralsund angekommen. Das kann ich keinem empfehlen, gewaltiger Stress. Obwohl sich der Wagen sehr gut fuhr, und mit ABS, ESP und neuen Winterreifen auch in bei den grenzwertigen Witterungsverhältnissen (10 cm Schnee über Nacht in Norddeutschland, die Streufahrzeuge waren zunächst noch nicht unterwegs gewesen) gut auf der Straße lag macht es nicht wirklich spaß. Naja, dafür war ich heute erst um 11:00 Uhr im Büro, etwas Schlaf braucht der Mensch schließlich.

Mein Asus MyPal 636 Pocket PC ist wieder da! Er wurde tatsächlich von ASUS repariert, d.h.komplettes Mainboard getaucht. Die CPU hatte die Grätsche gemacht, muß wohl ein Montagsgerät gewesen sein. Mal sehen wie langer er diesmal durchhält.

Sonntag, 15. Januar 2006: Wieder im Lande

Eine Woche Dänemarkurlaub liegen hinter mir (Meike hat leider keinen Urlaub bekommen). Wir haben uns mit insgesammt 10 Leuten zwei Ferienhäuser in Henne Strand gemietet.

Henne Strand ist nur ein paar Kilometer nördlich von Blåvand und hat schöne hohe Dünen, zwischen denen dei Ferienhäuser liegen. Henne Strand hat auch im Winter eine Pizzeria und Købmand Hansens gut sortierten Supermarkt zu bieten. Købmand Hansen wurde von "der Zeit" in einem Artikel der Titel König von Henne Strand verliehen, was man gut nachvollziehen kann, der er ist eindeutig der Mittelpunkt des sonst nur aus -zig Ferienhäusern und ein paar Läden bestehenden Ortes.

Es war ein sehr erholsamer Urlaub trotz des teilweise beachtlichen Bierkonsums.

Links ist ein Foto eines der Häuser, von der angrenzenden Düne aus gesehen, darunter unser Haus von innen.

Ein Ausflug nach Esbjerg lohnt sich allein schon wegen der Klamottenläden, ebenso nach Hvide Sande (dort kann man mit etwas Glück im Hafenbecken Seehunde beobachten). Wer gerne Fisch isst, darf an den zahlreichen Fischräuchereien im Umland natürlich nicht einfach vorbei fahren. Der Fisch ist hervorragend und gar nicht mal teuer. Ringkøbing ist ein kleiner Ort am gleichnamigen Fjord, und ist auch einen Besuch wert. Die Tour Henne Strand - Hvide Sande - Ringkøbing führt durch eine beeindruckende Dünenlandschaft, in der ein Science-Fiction Film spielen könnte.

Mit der neu erworbenen Lenkmatte klappte es allerdings nicht so gut wie erwartet. Ich habe das Ding ohne fremde Hilfe nicht in die Luft bekommen, und die Leinen haben sich gerne in die auf dem betonharten Sand festgefrorenen steinchen verheddert. War die Matte dann in der Luft hatte ich sie spätestens nach 5 min. wieder unten. Ich glaube ich muß noch viel üben.

Donnerstag, 5. Januar 2006: frohes neues Jahr!

Nun wird es aber langsam Zeit einen Neujahrsgruß abzusetzen, bevor die ersten Osterartikel in den Kaufhäusern stehen. Also: Ein frohes neues Jahr!. Uff geschafft, nun ist es raus winking smiley
Ich bin jetzt schon ein paar Tage in Stralsund und noch auf der Suche nach einer dauerhaften Unterkunft. Nach der Pension am Hafen habe ich mich für den Rest der Woche im Hotel Stralsund einquartiert. In der nächsten Wohe werde ich mir einen Kurzurlaub in Dänemark mit Freunden gönnen, dann gehts weiter mit der Unterkunftssuche. Bis dahin.

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