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Der Drucker

Hier geht es um Drucker im weitesten Sinne, also alles was Papier oder andere bedruckbare Medien ausspuckt.

Definition

Drucker einrichten

Für Gentoo ist das einrichten mit folgendem Befehl getan:

 emerge --ask cups

alles weitere siehe Gentoo wiki: https://wiki.gentoo.org/wiki/Printing

Drucker im Netzwerk

Einen Drucker im Netzwerk finden:

Hier sollte eine Liste der Drucker zu finden sein, wenn ein Drucker im Netz freigegeben ist.

Einen Drucker im Netzwerk nutzen: In der Datei /etc/cups/client.conf wird der ServerName des Rechners eingetragen, der freigegebene Drucker enthält. Sobald dann /etc/init.d/cupsd neu gestartet wird, sollte jedes Programm, das drucken kann, frei gegebene Drucker anzeigen und diese nutzen können. Soweit die Theorie.

Hardware

Preiswerte Drucker, die unter Linux funktionieren

Preiswert heißt hier: mit gutem Preis-Leistungsverhältnis. Farblaser sind natürlich immer noch ein teurer Spaß, auch wenn sie jetzt nur noch ein Bruchteil von dem kosten was sie vor einigen Jahren gekostet haben. Drucker, die mit open-source Treibern funktionieren sind hellgrün hinterlegt.

Modell Typ Anschluß Emulation Bemerkung Straßenpreis (Zeitpunkt)
Canon MP-610 5-Farb Tintenstrahl, Scanner USB 2.0 GDI Drucker und Scanner funktionieren in Ubuntu nach USB-Einstöpseln out of the Box. ca. 90 Euro (2009)
Brother HL-2030 S/W-Laser USB 2.0 GDI Binary lpd-Treiber zum download als rpm, kompaktester Laserdrucker ca. 105 Euro (03/06)
Lexmark Z617 4-Farb Tintenstrahl USB 2.0 GDI Binary cups-Treiber zum downloaden hier, allerdings soll der nur für Red-Hat sein. Extrem hohe Verbrauchskosten - Anschaffung lohnt nicht. ca. 40 Euro (03/06)
Brother HL-2030 S/W-Laser USB 2.0 GDI Binary lpd-Treiber zum download als rpm, kompaktester Laserdrucker ca. 105 Euro (03/06)
Minolta 2430 DL Farblaser Ethernet, USB 2.0 Konica Minolta Raster Language Herstellertreiber als binary verfügbar, Speicher in Grundversion (32MB) zu wenig für ganze Din-A4-Seite, hohe Verbrauchskosten, langsam ca. 390 Euro (03/06)
Lexmark C522n Farblaser Ethernet, USB 2.0 Postscript 3, PCL 6, PDF 1.5 Niedrige Verbrauchskosten (3,4ct/Farbseite), Farbverläufe etwas streifig ca. 400 Euro (03/06)
Minolta 2450 Farblaser Ethernet, USB 2.0 Postscript 3, PCL 6 langsam, hohe Verbrauchskosten ca. 480 Euro (03/06)
Oki C5450N Farblaser Ethernet, USB 2.0 Postscript 3 , PCL 6 geringe Verbrauchskosten, guter Fotodruck ca. 650 Euro (03/06)
Kyocera Mita FS-C5016N Farblaser Ethernet, USB 2.0 Postscript 6, PCL 6, PDF direct printing, Automatische Emulationsumstellung Geringe Verbrauchskosten (1ct/sw-, 6ct/Farbseite), wird mit vollen Tonerkartuschen geliefert, soll zemlich laut sein ca. 690 Euro (03/06)
Samsung ML2510 S/W-Laser USB 2.0, Centronics (parallel) SPL 2 Bedarf ein paar Nacharbeiten bei der Nutzung über CUPS.
  1. Man mounte die beigelegte Treiber CD nach /mnt/cdrom und kopiere die raster* files von /mnt/cdrom/Linux/i386/at_root/usr/lib/cups/filter nach /usr/libexec/cups/filter
  2. Restarte CUPS mittels /etc/init.d/cupsd restart
  3. Wenn beim Anlegen des Druckers über CUPS nach dessen Namen oder der ppd Datei gefragt wird, gebe man die von der CD an: /mnt/cdrom/Linux/noarch/at_opt/share/ppd/ML-2510spl2.ppd

Bei mir Lars reichte das und schon kann ich drucken.

ca. 100 Euro (01/08)

Software

Linux Drucker von Windows aus nutzen

Es muss sichergestellt werden, das der Drucker im Netz zu finden ist, also einfach mal mit einem Browser anbrowsen http://<RechnerMitDrucker>:631 erscheint jetzt nichts, 404 oder Der Server braucht zu lange für eine Antwort ist evtl. die Firewall aktiv.

 # ipp freigeben
 iptables -A INPUT -p TCP -d 192.168.0.0/255.255.0.0 --dport ipp        -i ${LAN} -j ACCEPT

So oder ähnlich sollte die iptables Anweisung aussehen, um den ipp Port (631) für TCP freizugeben. Jetzt sollte die Internetseite vom Drucker erscheinen.

Unter Windows XP wird jetzt der CUPS-Printer konfiguriert.

  • Start-> Drucker und Faxgeräte -> Drucker hinzufügen
  • Weiter
  • Netzwerkdrucker oder Drucker, der an Computer angeschlossen ist
  • Verbindung mit einem Drucker im Internet oder Heim-/Firmennetzwerk herstellen
  • Als URL wird hier http://<RechnerMitDrucker>:631/printers/<PrinterName> eingegeben, sämtliche Drucker sind zu finden mit einem Browser und http://<RechnerMitDrucker>:631/printers dort sind alle Drucker aufgelistet, man suche sich seinen Drucker aus und kopiere den Titel des Druckers, der gleichzeitig ein Link ist per rechter Maustaste und füge den Link hier ein.
  • Drucker auswählen, ggf. Treiber auswählen
  • Soll der Drucker als Standarddrucker verwendet werden, sollte als nächstes Ja geklickt werden. Sonst Nein
  • Fertig stellen.

Fehlerbehandlungen

Cups nicht über das Netz erreichbar, nur local

/etc/cups/cupsd.conf im Editor öffnen und in

 <Location />
  # Allow shared printing...
  Order allow,deny
  Allow 192.168.0.0/16
  Allow localhost
 </Location>

Die Allow Directive mit eintragen, ggf. das Netzwerk anpassen, in dem man sich befindet.

Anschließend noch ein /etc/init.d/cupsd restart Jetzt sollte es funktionieren.

Cups druckt nicht

Falls CUPS jetzt trotzdem nicht druckt, mal in die /var/log/messages nachschauen ob evtl. ein client-error-document-format-not-supported auftritt, dann muss man unbedingt noch in der /etc/cups/mime.types und mime.convs das '#' vor der Zeile #application/octet-stream entfernen und CUPS neu starten. Mit /etc/init.d/cupsd restart.

Die Liste Drucker in Cups zeigt nix

http://localhost:631/printers zeigt einen Fehler, dann das

 Listen /var/run/cups/cups.sock in /etc/cups/confd.conf und
 ServerName? /var/run/cups/cups.sock aus /etc/cups/client.conf

entfernen.

Anschließend noch ein /etc/init.d/cupsd restart

64bit Linux, Samsung Printer

Wenn der Drucker es mal getan hat(SW war installiert, alles lief), aber nach der Umstellung auf 64 bit nur noch von Windows aus druckt, hilft evtl. ein OpenSource? Programm wie splix.

 emerge splix

Dann per localhost:631 den Drucker administrieren und das Modell anpassen. Samsung ML-2510 2.0.0 (en,en) und schon drucken mein Laser wieder von Linux aus über das Netz.

Die alten rastertosamsungpcl Dateien können gelöscht werden, splix nutzt eigene, die wieder funktionieren.

Siehe auch

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